Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens
"Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen; wer sie übt, dem verpreche ich das Heil; diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringen." (Die Gottesmutter von Fatima, 13. Juni 1917)
Botschaft der Gottesmutter von 1949, die der "fliegende Bischof von Kanada", Msgr Brynant und seiner ganzen Autorität verbreitete:
"Durch mein unbeflecktes Herz will das Herz Jesu den armen Sündern, der unglücklichen und schuldbeladenen Welt, das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. Er wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der armen Verirrten, um sie einzutauchen in sein göttliches Herz und ihnen die Verzeihung ihrer Sünden zu schenken. Er erwartet von ihnen nur eines: Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens. Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie er es wünscht, muß man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen." -
"Denke daran, dass das Herz deiner Mutter wie in einer grausamen Kelter ausgepresst wird und Blut und Tränen im Überfluss daraus hervorquellen; diese sind das einzige Opfer, das meinen Zorn gegen die Gottlosen noch besänftigen kann."
(Jesus zu Marguerite, 21.3.1968. Botschaft der barmherzigen Liebe. Imprimatur: Lüttich, 4.3.1971)
Die Muttergottes zu Schwester Lucia - 10. Dezember 1925:
"Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigsten du mich zu trösten.
Ich meinerseits verpreche all jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaen beizustehen."
(aus "Maria spricht zur Welt" - Prof. Dr. Fonseca, mit Imprimatur)
Warum die fünf Sühnesamstage?
"Meine Tochter", sagte Jesus zu Schwester Lucia, "der Grund ist einfach: es geht um fünf Arten der Lästerungen, die gegen das unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
1. Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis
2. Gegen die Junfräulichkeit
3. Gegen die Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschheit anzuerkennen
4. Die Beleidigung jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen.
5. Jene, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.
Wer am ersten Samstag den Wünschen der Gottesmutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen, "wenn meine Priester es aus gerechten Gründen so den Seelen gestatten", erklärte Schwester Lucia.
(aus Die Botschaft von Fatima in Pontevedra" Alberto Cosme do Amaral, Bischof von Leiria-Fatima)
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